TÜDDELDÜDDEL-LÜD

EIN COMMUNITY-PROJEKT DER TANZINITIATIVE HAMBURG

ISABELLE SCHAD, BRUNO POCHERON / GOOD WORK PRODUCTIONS


05. Februar, 20.00 Uhr Uraufführung - P1 Kampnagel Hamburg

weitere Vorstellungen: 06. – 08. Februar, 20:00 Uhr

Idee, Leitung: Barbara Schmidt-Rohr, Irmela Kästner

Konzept, Realisation: Isabelle Schad, Bruno Pocheron;

Assistenz: Hana Tefrati

Mit und von: Anneli Pleus, Andrea Sander, Andreas Jordan, Anna Katharina Kriete, Annette Bendfeldt, Annette Johannesson, Antje Hoppe, Birgit Engels, Branka Bilogrevic, Caroline Bréand, Caroline Dzedzig, Corinna Sommerhäuser, Detlev Kuhnke, Dietrich Garbrecht, Eleonore Ahrens, Ellen Binek, Eva Anna Kistner, Francesco Mincione Scharrnbeck, Frank Jungblut, Gabriele Kruk, Guadalupe Ramírez Sánchez, Günther Wolfram, Hannah Grütter, Hans Georg Dölfes, Helga Damm, Hertha Dahl, Ilona Hase, Isabelle Schad, John Maria Schopp, Katharina Schütz, Lena Blank, Liane Kampeter, Lisa Herrmann, Luer Lüdecke, Manfred Hüttmann, Maren von Westernhagen, Marlene Stier, Martin Kieras, Michael Kaphengst, Michael Weisheit, Rafael Maurer, Sam Schramm, Stefanie Hanke, Susan Schiek, Tiina Reeder, Uwe Kummerfeldt, Zuzanna Spyczak von Brzezinska

tüddeldüddel-lüd hat eine bunt gemischte Gruppe Hamburger eingeladen, auf die Geräusche ihrer Stadt zu antworten und schickt sie auf die Suche nach der Bewegung, Poesie und Absurdität des urbanen täglichen Lebens. Es beginnt in den Straßen von Hamburg mit Tonaufnahmen subjektiver Klanglandschaften. Als Soundtrack in den Bühnenraum übertragen, ist dieser Klang der Stadt szenischen und choreographischen Elementen gegenübergestellt, die in einem neuntägigen Arbeitsprozess gemeinsam entwickelt wurden. Wie unter ein Vergrößerungsglas gelegt, reflektiert das Stück die Theatralität einer Stadt, gespiegelt in deren Repräsentationsräumen und in den Orten des Alltags.
Der Kreationsprozess knüpft an eine extrem physische Auseinandersetzung an. Isabelle Schad und Bruno Pocheron greifen hier auf unterschiedliche Bewegungs- und Körperwahrnehmungspraktiken, wie beispielsweise die Methode „Body-Mind Centering“ zurück. Es sind Praktiken, die zu einem kreativen Umgang mit Bewegung und Körperlichkeit anregen und Zugang zur eigenen Selbstwahrnehmung und somit zur Wahrnehmung des anderen öffnen und der Kommunikation nach außen wie auch nach innen den Weg ebnen.

Die Intention des Projektes ist ein „demokratischer Körper“. In einem Regelwerk komplexer Spielstrukturen muss ein jeder fortwährend Entscheidungen treffen, bewahrt sich in gewissem Sinne Autonomie und übernimmt gleichzeitig die Verantwortung für den „Gesamtkörper“ der Choreographie.

„Lernen zuzuhören, aufeinander zu hören“ ist für Schad und Pocheron wesentlich. Letztlich um diesen Klang der Stadt im Körper widerzuspiegeln.

See online : tanzinitiative-hamburg

Published 10 February 2009

Reflection / Zoom sharing @ Hong Kong Academy for Performing Arts

I have had the pleasure to share this work with students and audiences connected to the Hong Kong Academy for Performing Arts. In collaboration with Goethe Institute Hongkong.

After sharing 30min excerpt from the piece on video, we have started a conversation around the topics, practices and concerns touching this work and my practices in general. I have been impressed by the questions coming from the students during this Zoom Meeting, thank you so much.
18. November 2020, 11 - 13h German Time.

pic: D. Hartwig, all rights reserved.

Published 18 November

Der Bau-Gruppe / Kids @ FRATZ

It is a real pleasure to be able to prepare and present our piece DER BAU-Gruppe / Kids for kids (and adults) from 3 years onwards.

We are also proud to present it in the space where it has been created and developed at first: at Tanzhalle Wiesenburg. It is now shown in the frame of FRATZ Festival Berlin 2020.

Eine Bühne voller schwarzer Säcke. Langsam erwachen sie zum Leben, sie richten sich auf, bewegen sich fort, erkunden den Raum. Plötzlich erscheint ein Arm, dann ein Bein, schließlich ein ganzer Mensch. In Franz Kafkas unvollendeter Erzählung »Der Bau« wird ein Tierbau beschrieben, gebaut von einem Tier, das in den unterirdischen Höhlen und Gängen Schutz sucht und sich dann zunehmend darin verliert. Die Erzählung dient als titelgebende Metapher und Ausgangsbasis für die Erforschung einer besonderen Beziehung zwischen Körper und Raum.
pic: D.Hartwig. all rights reserved.

Freitag 23.10.2020 : 9h und 11h
Samstag 24.10.2020 : 15h und 17h
Tanzhalle Wiesenburg Berlin. Wiesenstr.55.

Symposium:
Samstag 24.10.2020 : 20-22 Uhr
Klein, aber oho!
Choreograf*innen über die Arbeit für ein (sehr) junges Publikum

See online : FRATZ Festival

Published 20 October

Pre-Premiere @ Transart Bozen

In a set of two frames which take the center and mirror one another, her movements rotate and accumulate towards a complex, highly physical outflow.

pic: I.Schad, all rights reserved.

23.09.20, 20:00
Ex-Electronia
Via Macello 38
39100 Bolzano

See online : Transart Bozen

Published 26 September

Turning Solo @ Globe Theatre

Turning Solo @ Globe Theatre with Jasmin Ihrac
08.09.2020, 19:00 - anschließend Konzert mit dem Uli Geissendoerfer Trio
GLOBE BERLIN | PROLOG-BÜHNE
(Open Air am Österreichpark, Charlottenburg)
SÖMMERINGSTRASSE 15
10589 BERLIN

Nach vielen Aufführungen im Theater und in Museen ist TURNING SOLO zum ersten Mal als Open Air Performance im Globe Theater Berlin und in der Interpretation von Jasmin Ihrac zu sehen.

pic: D.Hartwig, all rights reserved.

"Nicht Ekstase ist das Ziel der hoch konzentrierten Selbstverschraubung, sondern die meditative Ausstülpung von Bewegungsenergien, die dem Sog des erzeugten Strudels standhalten. Eine beglückende Doppelmeditation, die die Welt auf jeden Fall besser macht." (Astrid Kaminski)

Published 26 September

Showings@Tanzhalle Wiesenburg

“Knotting is movement that never begins, never ends, ongoing and infinite, repetitive and everlasting performed with highly physical engagement.“

pic: I.Schad, all rights reserved.
When | Friday 4th September 2020 • 20:00h
| Saturday 5th September 2020 • 18:00h • 20:00h
+ Where | Wiesenstrasse 55, 13357 Berlin – Wedding

See online : Wiesenburg

Published 26 September

Showings @ Tanzhalle Wiesenburg

Rotations asks for a basic trust in motion, consciousness and universal energies: everything is already there

28th + 29th August at 18:00 and 19:30 o’clock
Wiesenstrasse 55, 13357 Berlin – Wedding

Visitor capacity is limited due to the current corona regulations.
Please reserve seats in advance by email at: schrammheiko@gmx.de
pic: I.Schad, all rights reserved

See online : Wiesenburg

Published 13 August

collaborations